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Santigold in Deutschland

SANTIGOLD | “The Queen of all pop” endlich für mehrere Liveshows in Deutschland!

Das Zitat “The Queen of all pop in 2008″ stammt aus dem NME als Santigold im Mai 2008 ihr selbstbetiteltes Debutalbum veröffentlichte, nachdem die in Brooklyn, New York sesshafte Künstlerin bereits 2007 eine Platte rausbrachte, die für Aufsehen sorgen sollte: eine Doppel A-Seiten-Single: mit ‘Creator’ – eine sehr moderner digitaler Kampfaufruf, produziert Switch & Freq Nasty. Auf der anderen Seite gab es ‘L.E.S Artistes’ auf die Ohren. Ein fast schon prügelnder Power Pop-Track, gespickt mit einem hochtrabenden Chorus, der vom NME dann auch sofort zur Single der Woche gekürt werden sollte.

Wie sich mit der Veröffentlichung schnell rausstellte war die bereits außergewöhnliche Vielfalt dieser ersten Singleveröffentlichung noch lange nicht die Spitze des Eisbergs. Vielmehr nur ein kleines Apettithäppchen, der bei weitem nicht zuviel versprechen sollte. Santigolds erstes Album, dem sie selber den Namen gibt, ist eine Sammlung von Songs, die es schafft unfassbar vielseitig zu sein ohne dabei jemals den Zusammenhang zu verlieren. Namen wie Diplo (Beck, M.I.A., Bloc Party), Disco D (50 Cent, Trick Daddy) und Sinden als Kollaborateure deuten die akustische und innnovative Herausforderung, die diese Platte zweifelsfrei ist, bereits an, trotzdem werden auf dem Album Musikstile wie Dub, Rock und Pop sowie elektronische Elemente so spielerisch miteinander verknüpft und in kraftvolle Popklänge umgewandelt, wie man sie wohl nie zuvor gehört hat. Aber in erster Linie ist es das songwriterische Können dahinter, was beeindruckt und das Ganze entsprechende zusammen hält.

“Ich glaube, dass die Welt bereit ist, für Musik, die sich nicht so einfach in Schubladen stecken lässt.” sagt Santigold, die in Philadelphia geboren ist und deren richtiger Name Santi White ist. “Die Stücke, die ich erschaffe, sollen mich und all meine Einflüsse widerspiegeln. Mein Vater nahm mich früher oft zu Konzerten mit. Ich habe bereits Nina Simone und Fela Kuti mit seinen 27 nackten Frauen auf der Bühne gesehen. Meine ältere Schwester hat immer Bands wie Bad Brains, The Smiths und allgemein Classic Rock gehört, und dann gab es an meiner Schule die Leute, die The Cure, U2 oder die Talking Heads gehört haben. All das findet sich in Santigold wieder – Einflüsse aus den verschiedensten Richtungen, die ich verbinde, und durch meinen eigenen Einfluss in einen ganz neuen Stil präge.” Santi White war bereits als Songwriterin für Lily Allen, Res und Ashlee Simpson tätig, sang als Frontfrau in der Band Stiffed und lieh Mark Ronson ihre Stimme für das The Jam Stück ‘Pretty Green’ auf seinem Versions Album. Die Veröffentlichung ihrer ersten eigenen Platte, wurde ihr also nicht in den Schoß gelegt, sondern ist das Ergebnis harter Arbeit.

Und Santigolds Glaube war richtig: die Welt war bereit für ihren schubladenlosen Sound. Der Remix von ‘You’ll Find A Way’ z.B. wurde zu Björks Lieblingslied des letzten Jahres und sie lud Santigold als Support Act zum Konzert im Madison Square Garden ein. Und im Jahr 2008 nahm das musikalische Leben von Santigold richtig Fahrt auf. Weltweit war sie so sehr gefragt, daß sie kaum Zeit hatte überall auch regelmäßig live präsent zu sein. Nach einer berstend vollen und abgefeierten Clubshow in Berlin blieb nur noch die Zeit für zwei weitere Auftritte im Rahmen von Indoorfestivals.

Aber auch 2009 gibt es keinen Halt: Nominierungen für einen Brit Award und verschiedene weitere europäische Music Awards, Kollabos mit den Beastie Boys, Jay-Z, David Byrne, NASA, N.E.R.D, Kanye West, eine ausführliche Nordamerika Tour im Frühling und dann die Sommertour in Europa: Santigold ist noch lange nicht fertig – und wird Euch bei ihren vier deutschen Shows zu Hitze, Schweiss und Glücksgefühlen treiben:

Musikexpress | kulturnews | piranha | Surfers | laut.de | myspace.com | mtv.de

präsentieren

SANTIGOLD

10.07. Halbinsel Pouch [b. Leipzig] – splash! Festival

27.07. Darmstadt – Centralstation

29.07. Hamburg – Grosse Freiheit 36

30.07. Köln – Live Music Hall

Tickets für die Clubshows ab 21 Euro im VVK. Der Vorverkauf für diese startet am Mittwoch dem 8. April!

http://www.myspace.com/santigold

Record Company: Lizard King / Rough Trade

P.S. Santogold ist jetzt SANTIGOLD. Sie erzählt Dir nicht wieso, es ist nun mal so. Kein unaussprechliches Symbol, keine Zahlen wo sie nicht sein sollten, keine willkürliche Großschreibung, ganz einfach SANTIGOLD – vergiss es nicht!


KARTENSERVICE

01805 – 969 000 444 [14 cent/min. | Mobilfunktarife können abweichen]

Internet | http://www.creative-talent.de

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