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Nickel Eye: The Time Of The Assassins

von Peter Parker am

Nickel Eye: The Time Of The Assassins

Spannend, wie Strokes-Bassist Nikolai Fraiture sein Debutalbum startet: Eine messerscharfe Punk-Funk-Line auf dem Fender Precision Bass, ganz im Frühachtziger-Vibe a la Clash, Frank Tovey und Konsorten. Ähnlich abwechslungsreich –auch gerne mal mit Reggea-Riddims – geht es weiter, musikalisch inspiriert von [...]

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The Aliens: Luna

von Peter Parker am

The Aliens: Luna

Können Psychedelic, Rock und Electronica eine Verbindung eingehen, die sich nicht als Soundtrack für kiffende Slacker oder als nostalgische „Waren-wir-damals-drauf“-Revue für scheintote Langhanse entpuppen muss? Kann solche Musik Spass machen, oder besser gesagt: Darf die das? Musik, scheinbar aus einer [...]

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James Jackson Toth: Waiting In Vain

von Peter Parker am

James Jackson Toth: Waiting In Vain

Was soll da für eine Musik herauskommen, wenn ein Künstler als seine Einflüsse Tanya Tucker und Tommy Bolin, Violent Femmes und Black Oak Arkansas angibt? Nun ja, zumindest kann man einem Musiker und Sänger, dessen Geschmack so offensichtlich zwischen New [...]

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Everest: Ghost Notes

von Peter Parker am

Everest: Ghost Notes

Kann es diese Band reissen? Die fünf Neohippies versprühen optisch den Charme von Montagsdemonstranten in der DDR der ausgehenden Achtziger Jahre. Aber in ihrem großen myspace-Freundeskreis tummeln sich ausgesprochen leckere junge Damen. Die Musik geht mitunter knapp am Schnarchfest vorbei. [...]

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Jupiter One: Jupiter One

von Peter Parker am

Jupiter One: Jupiter One

Die perfekte Spätsiebziger/Frühachtziger-Mucke? Oder viel Effekt um Nichts? Die Geister mögen sich an Jupiter One scheiden, aber der Erfolg gibt den sympathisch erscheinenden New Yorkern recht: Tracks von ihrem Debüt-Album sind in TV-Shows ebenso zu finden wie in Computerspielen. Der [...]

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Jim Noir: Jim Noir

von Peter Parker am

Jim Noir: Jim Noir

Als Eklektizismus bezeichnet man Methoden, die sich verschiedener entwickelter und abgeschlossener Stile bedienen und deren Elemente neu zusammensetzen. Sagt Wikipedia. Ein Erneuerer in Sachen Electronica/Pop ist Jim Noir wohl nicht, aber er hat mit seinem neuen, im Alleingang aufgenommenen Album [...]

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Bell X1: Flock

von Peter Parker am

Bell X1: Flock

Gestern: Radiohead, Coldplay, Travis. Heute: Bell X1. Die vier irischen, leicht käsebackig wirkenden Jungs mit dem schneidigen Namen (die Bell X-1 war das erste Flugzeug, das die Schallmauer durchbrochen hat) sind mit ihrem dritten Album zur Band der Stunde mutiert. [...]

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Jackson Browne: Solo Acoustic Vol. 2

von Peter Parker am

Jackson Browne:  Solo Acoustic Vol. 2

„Talking about music is like dancing about architecture“. Dieses Statement wird Jackson Browne zugeschrieben. Aber auch Steve Martin. Und Frank Zappa. Wahrscheinlich hat es keiner der drei wirklich gesagt. Aber es würde passen zu dem in Heidelberg als Sohn eines [...]

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Chris Walla: Field Manual

von Peter Parker am

Chris Walla: Field Manual

Bei seiner Stammkapelle Death Cab for Cuties fällt dem 33-jährigen Gitarristen wohl eher die Rolle des “Cutie” zu. Und bei manchen Songs seines Solo-Erstlings ist man schon versucht zu sagen: “Ist der süß!”. Aber das soll jetzt nicht abwertend gemeint [...]

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Jamie Leonhart: The Truth About Suffering

von Peter Parker am

Jamie Leonhart: The Truth About Suffering

Musik für Stadtneurotiker, ja, so könnte man das nennen, was uns die New Yorkerin mit ihrer dreieinhalb-Oktaven-Stimme auf ihrem Erstlingsalbum anbietet. Leicht macht es Jamie Leonhart – Gospel- und Cabaretgestählt – sich und uns nicht: Kurt Weil trifft Kate Nash, [...]