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Bad Jazz Troupe: Looking for jupiter

Bad Jazz Troupe: Looking for jupiter

Review:

Bei der Bad Jazz Troupe treffen raue Afrobeat-, Jazz- und Funk-Sounds auf moderne Produktionstechniken. Unkonventionell, rücksichtslos, innovativ und höchst musikalisch wird hier etwas ganz Neues geschaffen. Traditionelle Rhythmen und Stile fusionieren mit Methoden, die die elektronische Revolution der Musik ermöglicht haben: das ist die „Bad Jazz Troupe“. Ganz klar wird an jene Zeit erinnert, als Jazz noch etwas Unbändiges, Rebellisches, Unerhörtes war. Hier geht es also um nichts anderes als „Bad Jazz“ im besten Sinn. Hinter dem Projekt verbergen sich zwei Jungs aus dem sonst so beschaulichen München. Jerker Kluge, gefragter Bassist und Komponist (“The Boogoos”, “The Hi-Fly Orchestra”, “César’s Salad”, “Radio Utopia”), sorgt mit einer Allstar-Formation der lokalen Jazz & Funk-Szene für das denkbar beste Klangmaterial. Den organischen Sound reichert der DJ, Produzent und Labelhead Dusty (Jazz & Milk) mit elektronischen Elementen an. Schon 2009 brachte er den Afro-Funk der Band “The Boogoos” mit einem Remix auf clubtaugliches Niveau. Musikalisch auf einer Wellenlänge, stand für Jerker und Dusty fest, dass sie weiterhin gemeinsame Sache machen würden. Kurzerhand gründeten Sie mit ausgewählten Musikern die “Bad Jazz Troupe”. Verschiedenste kreative und musikalische Köpfe wirken zusammen auf einer Bühne (wie vorher im Studio) und das bedeutet höchstes Energie- und Klangniveau! Spontane Interaktionen zwischen gesampleten Loops und Einsätzen von bis zu sieben Musikern, Raw Afro-Funk (remember The Poets of Rhythm?!) meets Breaks & Beats.


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