Review

Basement Freaks: BootyFunk EP

Basement Freaks: BootyFunk EP

Review:

Es ist ein starker Herbst, wenn es um die Veröffentlichungsdichte im Bereich NuFunk/Funky Freestyle/Mashups dreht. Drehen werden hier einige Scheiben (digital wie auch Vinyl) in den kalten Tagen auf heavy rotation! Eine davon ist die neue EP vom griechischen Großmeister Basements Freaks (warum das Künstlerpseudonym im Plural ist, weiß wohl nur Giorgos Fotiadis selbst) auf dessen eigenem Label Bombastic Jam. Seine neue BootyFunk EP hat es in sich und sollte so ziemlich jede Tanzfläche zwischen Berlin, Baltimore und Babylonien rocken. Vier Brecher gehen, wie man es aus seiner Schmiede kennt, in eine massive, tanzbare, treibende Richtung zwischen Breakbeats, heftige Basslines und funkige, kleine Funkepisoden die gerne mit elektronischen Elementen und Rap flirten. Auf „Cash Money“ schmettern die „Cream“-Wu-tang-Vocals über eine von E-Gitarren gejagtes Funkbrett während auf „Tetris Dub“ Bläser aus dem Balkan auf 50 Cent treffen. Basement Freaks weiß wie es geht und zeigt es hier wieder einmal – viermal hintereinander. Huge!

Text: Peter „Parker“ Hagen


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