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Brendan Keeley: Reunion ... Dreams For Ireland

Review:

So mainstream wie Joe Cocker und Phil Collins; so irish wie Kilkenny-Bier und Jameson-Whisky. Massenkompatibler Radiopop geht weitgehend auch ohne Peinlichkeit, das beweist der Sänger mit der sanft/rauchigen Stimme eindrucksvoll auf seinem deutschen Debut-Album. Auf der Grünen Insel wurde Brendan Keeley längst mit Platin ausgezeichnet, ist so etwas wie eine Marke. Was soll es da, dass ein paar vom letzten St. Patricks Day übergebliebene Hardcore-Folkies resigniert in ihr Guinness-Glas seufzen und etwas von „Ausverkauf“ in den Bart murmeln: Der Mann aus Tullamore (Klischee-Alarm!) war lange genug Straßenmusiker, ist nicht mehr so jung und kann das Geld sicher gut gebrauchen… Brendan Keeley betätigte sich auch als Leiter des Tullamore Gospel-Chor und initiierte die Nationale Irische Rockschule, kurz: Der Kerl ist okay, singt auch wirklich schön und darum hören wir uns halt wieder mal gerne „Belfast Child“ und „Danny Boy“ an…

Jo Neckermann

Tracks:

  • 01. Belfast child
  • 02. I'll always be lonely
  • 03. The whole of the moon
  • 04. David's song
  • 05. Lannigan's ball
  • 06. Wishing
  • 07. The great song of indifference
  • 08. Danny boy
  • 09. I can't believe it
  • 10. When a newborne baby cries
  • 11. I useta love her
  • 12. What about peace

Releases:

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Interpret:
Brendan Keeley
Label:
Artisthouse
Stil:
Rock Folk Bluesrock

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