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Cookin' on 3 Burners: Soul Messin'

Review:

Nach wie vor ist die Hammond-Orgal eine magische Klangmaschine die es wie keine andere schafft den Hörer in die wilden Tiefen der 60s zu schießen. Dessen sind sich Lance Ferguson und seine australischen Funkbrüder Ivan Khatchoyan und Jake Mason wohl bewusst und bauen um dieses Instrument ihre Version von authentischem Funk wie man es wunderbar auf den grandiosen Stücken „Soul Messin’“ und „Cars“ hören kann. Die psychedelischen Elemente werden so gestreut dass man The Doors ebenso wie The Meters vor Augen hat. Wie schon auf ihrem gefeierten Debüt „Baked, Broiled & Fried“ switchen sie gekonnt zwischen den Schwerpunkten Jazz, Boogaloo und Funk. Der Soulfaktor drehen sie mit den Gästen Kylie Auldist und Fallon Williams bei vier Stücken auf das Maxium. Der rohe und grundehrliche Soul wie ihn Sharon Jones vor Jahren wieder saloonfähig machte, darf man auf Stücken wie „Seen Through your disguise“ oder dem zuckersüße „This Gift“ hören, welche noch mit den genretypischen Bläsern angereichert sind. „Four’n’Twenty“ bringt dann doch noch den Deepfunk, den die meisten hören wollen. „Soul Messin’“ = Must have.

Peter Hagen

Releases:

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Interpret:
Cookin' on 3 Burners
Label:
Freestyle Records
Stil:
Jazz Soul Funk

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