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December Peals: People Have Demons

Review:

Darf's ein bisschen lauter sein? Lust auf einen Circle of Death? Die Ibbenbürener Rotzrock-Kapelle December Peals lässt es auf „People Have Demons“ wirklich dämonisch krachen. Als Paten dieser Höllenmusik kann man die Lokalkonkurrenten Donots nennen, logischerweise die Hellacopters und – Überraschung!!! – die Hochstrom-Altmeister AC/DC. Handwerklich gut gemacht ist das Ganze ja, über 300 Gigs unter anderen mit den Beatsteaks, New Model Army oder den Donnas, schärfen die Skills. Und trotzdem Vorsicht, diese Art von Garagenpunk mit Rock-Attitüde war, ist und bleibt der Soundtrack des Lebens vornehmlich für Jägermeister-Abuser. Obwohl, Getränke-Präferenzen wechseln, aber eine Les Paul-Gitarre an einem crankenden Marshall-Verstärker hart und schnell gespielt hat für alle Zeiten Wucht und Gültigkeit. Von daher: Nichts Neues (aber was Gutes) von der Lautstärke-Front!

Jo Neckermann

Tracks:

  • 01. Bad Company
  • 02. The Devil You Know
  • 03. Electric
  • 04. Best Of Luck
  • 05. Let Go
  • 06. Hypoxia
  • 07. People Have Demons
  • 08. Over And Over
  • 09. Saints And Sinners
  • 10. Prisoner
  • 11. Capital Cowboys
  • 12. Slow Beat
  • 13. Got Taste

Releases:

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Interpret:
December Peals
Label:
Chorus of One
Stil:
Alternative Rock Punk Indie

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