Review

DemJuJu Poets – Babara / Peoples Republic

demjuju

Review:

Es ist weiterhin erfreulich zu beobachten mit welcher Euphorie kleine Labels entstehen, die sich auf auf Vinyl-Only-Veröffentlichung fokussieren. Die Flackschiffe wie BGP oder Jazzman als Vorbilder zu haben, mag keine schlechter Weg zu sein – jedoch schreit die Welt gerade jetzt im 45-Fieber nach neue, kreative und innovativen Imprints. Matasuna Records ist definitiv so ein Label und konnte sich in kürzester Zeit in die Herzen der Fans und Kritiker schießen. Das zweite Release ist ein weiteres Highlight. Der Wahl-Schweizer SoulBrigada und der Wahl-Berliner Voodoocuts packen unbekannte Grooves zwischen Funk, Afro, Jazz und Latin aus – damit sie diese dann mit ihren eigenen Edits für die Tanzfläche aufwerten. Hinter Dem Juju Poets steht der umtriebige David Henke, der mit seinem Alter Ego Renegades of Jazz weltweit seit Jahren für musikalische Openminded-Strömungen steht. Bereits auf seinem letzten Album hat er die Marschrichtung Afrofunk angebahnt. So gibt es hier zwei unfassbar vom Bass getriebene und von Flöten geschwängerte Afrostomper, bei denen beide förmlich nach der Tanzfläche flehen.

Text: Peter Parker


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