Review

Fetsum – Light in a dark place

fetsum

Review:

Erstaunlich welche großartigen musikalischen Werke Fetsum schon für Musiker wie Patrice, Max Herre, K’naan, Peter Fox, Aloe Blakk oder Estelle mitgestaltet hat und nie wirklich die Beachtung bekommen hatte, die ihm zusteht. Man darf nur hoffen, dass sich das in Zukunft ändern wird! Mit „Light in a dark place“ veröffentlicht er nun auf dem Jazzanova-Label ein beeindruckendes Reportoir an modernen Soulsongs mit euphorischen Dimensionen. Dabei bedient er sich der ganzen Bandbreite seiner künstlerischens Daseins und legt seine Samtstimme über Elemente aus Folk, Jazz, Reggae, Funk und Pop. In der Mitte der EP steht sicherlich das gefühlvolle Duett mit dem Songwriter Mocky und das imponierende, politisch-motivierte „Refugee“ – ein Appell an Mitgefühl und Menschlichkeit. Fetsum schafft er nach seinem 2012er-Debüt ein weiteres Mal sehr eindrucksvoll in seiner Musik Leidenschaft, Positivity und Melancholie zu transportieren.

Text: Peter Parker


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