Grain Zero: Live and let live
Review:
In Süddeutschland, genauer in Bobingen, entstand unter dem immensen Einfluss einer riesigen Plattensammlung und fundiertem DJ-Wissen die Platte „Live and let live“ (Loop Department) des Projektes Grain Zero. Dahinter stecken die Nerds Pete van Plastik aka DJ Lide und der Produzente Gozo. Big Beats, NuBreaks und Cuts treffen hier auf live eingespielten Funk. Das Resultat ist ein Potpüree aus bombigen Grooves, die förmlich danach schreien, auf die Tanzfläche gepumpt zu werden. Mit „Funk around“ hat die Scheibe auch den bereits hart abgefeierten Tune aus dem Jahre 2006 mit drin, falls man den verpasst hatte.
Auf den 15 Tracks schafft es da Duo wirklich imponierend was sie von den einzelnen Soundströmungen verstehen und wissen diese in DJ-Manier gekonnt zu spotten und auszuloten. Drum’n’ Bass, Jazz, funky Breakbeats und die dicken Basslines vermitteln das unglaubliche Potential dieser Nachwuchsproduzenten. Man darf sich sicher sein, dass man von diesen Beatfreaks noch Einiges in Zukunft hören wird. Hoffentlich.
Peter Hagen
Tracks:
- 01. Your Love
- 02. Drop The Oooohhh
- 03. Caravan Pt. 1
- 04. Ghost Rider
- 05. Kodiac Jam (Grain Zero Remix)
- 06. Da Bass Jump
- 07. Phunky Feelone
- 08. Shut Down
- 09. On The Road
- 10. Funk Around
- 11. Big Brother
- 12. Fresh Air
- 13. Harfenarbeiter
- 14. Pump Up The Bass
- 15. Viba
- 16. Outro
Releases:
- Grain Zero: Live and Let Live, VÖ: 24. April 2009
- Interpret:
- Grain Zero
- Label:
- Loop Department / Sony
- Stil:
- Hip Hop Freistil Funk Breakbeats Big Beat







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