Jaqee: Kokoo Girl
Review:
Einfach charmant, was das Fräulein Jaquee da auf ihrem dritten Album als persönliche zeitgenössische Konzeption von Rocksteady und Reggea vorlegt. „Belanglos“ mögen zwar ein paar Puristen und die Ganja rauchende Riddim-Polizei schimpfen, aber einem imaginären „Jamaica Social Club“ mit Mitgliedern wie Derrick Morgan, Alton Ellis und Ken Boothe würde dieses von Erfolgsproduzent Teka in Köln gebastelte Stück Musik sicher gefallen. „Kokoo Girl“ ist eben ein Album, das auf erfrischende Weise Old School Reggae aus den Siebzigern mit aktuellen Beats vereint. Und für Jaqee (deren Stimme übrigens an Macy Gray erinnert) bedeutet das Wort Kokoo „...Ironie und Ernsthaftigkeit genauso wie Sarkasmus und Spaß“. Die schwarze Schwedin aus Uganda ist eine moderne Nomadin, die ihr gesamtes vorheriges Leben, Länder und Orte in ihre Musik einfließen lies. Und das macht „Kokoo Girl“ eben so einzigartig... und charmant.
Jo Neckermann
Tracks:
- 01. Natty dread
- 02. Pink drunken elephant
- 03. Moonshine
- 04. Kokoo girl
- 05. Land of the free
- 06. Take it or leave it
- 07. Take a walk with me
- 08. Take the train
- 09. Voodoo elephant
- 10. Letter to Samson
- 11. The day b24 last
- 12. Healing waters
Releases:
- Jaqee: Kokoo Girl, VÖ: 25. September 2009
- Jaqee: Kokoo Girl, VÖ: 9. Juli 2009







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