Kokolo: Heavy Hustling
Review:
Die New Yorker Kombo KOLOKO wirbeln seit Jahren völlig unbekümmert ihren wilden und belebten Mix aus Funk, Afrobeat und Latin Grooves durch die Atmosphäre. Nun haben sie sich auf „Heavy Hustling“ dazu entschlossen, ihrer großen Inspiration, James Brown, ihren Tribut zu zollen. Acht JB-Klassiker haben sie in ein völlig neues Gewand gepflanzt, welches vor Energie nur so strotz und sofort in die Beine geht. Das Koloko Afrobeat Orchestra transportiert perfekt die Groove-Funken auf den Hörer und verweisen doch neuer Ansätze und Arrangements drauf, dass das Zentrum ihrer Musik dort liegt, wo Fela Kuti Ende der 60er eine Revolution ausgerufen hat. Polyrhthymen reichen den Mannen von Kokolo jedoch nicht alleine. Den satten Latintwist wird zu keiner Minute vernachläßig und vermittelt eine Lust und Freude an dieser Musik, wie man es in der Tat selten hört. Was für ein Album! Topwertung.
Peter Hagen
Tracks:
- 01. Soul power
- 02. The grunt
- 03. Please, please, please
- 04. Think
- 05. It's a new day
- 06. Bring it up
- 07. The popcorn
- 08. Mind power
Releases:
- Kokolo: Heavy Hustling, VÖ: 27. Februar 2009







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