Kraak & Smaak - THE REMIX COLLECTION
Review:
Remixer gibt es tausende auf der Welt. Doch es ist unglaublich schwer gute Remixe zu machen. Vor allem wenn man viel remixt und eigene Veröffentlichungen hat, hört sich das meiste gleich an. Ok - das macht dann den Trademark-Sound aus. Ist aber natürlich auf Dauer langweilig.
Kraak & Smaak sind da eine richtige Ausnahme. Auf der ,,Remix Collection" sind insgesamt 19 Tracks drauf und alle klingen anders - haben aber trotzdem den typischen KnS-Sound. Dass dieser sehr gefragt ist, sieht man allein schon an den Auftraggebern: Richard Dorfmeister, Mark Rae, Fort Knox Five und sogar 2 Mal Jamiroquai. Ein Mal dominieren House-Beats, ein anderes Mal gibt es fette funky Breakbeats, dann klingt es mal eher sehr elektronisch. Stets groovt es aber höllisch. Außerdem gibt es 2 ältere eigene Tracks und unter dem Pseudonym ,,Noogman" remixen sie sich gar selber. Dabei machen Kraak & Smaak ihren Job sehr gut. Einzig der Remix von Skeewiff?s ,,Man of constant sorrow" finde ich nicht gelungen. Aber ist natürlich bei solch einem Hammer-Original auch nicht zu toppen.
Wer einen Einblick in wahre Remixkünste bekommen möchte, muss hier zu schlagen. Für Freunde der elektronischen Clubmusik und Tanzwütige ist diese Collection ebenfalls Pflicht. Ein weiterer scharfer Release auf einem scharfen Label. Topwertung.
Dirk Schäfer
Releases:
- Kraak & Smaak: The Remix Collection, VÖ: 7. Mai 2007







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