Review

Robert Finley – Goin’ Platinum

Goin Platinum

Review:

Robert Finley hat lange in kleinen Bands und einer Armeekapelle gesungen. Nach seinem Ausstieg aus der US-Army sang er verschiedenen Projekten, bei denen 2016 Dan Auerbach ihn entdeckte. Nun wird am 8. Dezember sein Studioalbum „Goin’ Platinum!“ über Easy Eye Sound veröffentlichen. Das Album fängt einen Künstler auf seinem Zenit ein, umgeben von einem All-Star-Cast an Sessionmusikern, die es mit seiner einzigartigen Stimme aufnehmen können, darunter Drummer Gene Chrisman (Elvis Presley, Aretha Franklin), Keyboarder Bobby Woods (JJ Cale, Bobby Womack), Hornspieler aus der Preservation Hall und der legendäre Gitarrist Duane Eddy. Wenn Dan Auerbach etwas anfasst, hat es Hand und Fuß. Der Grammy-dekorierte Produzent und Frontmann der The Black Keys wird also gewusst haben, wieso er Robert Finley als erstes Signing seines neuen Labels Easy Eye Sound auserkor. Schon die erste Single “Medicine Woman” begeisterte weltweit die Menschen. Wer eine grundlegende Affinität zu leidenschaftlich vorgetragener Musik aus der Ecke Blue, Soul und Funk hat, der kommt an diesem Werk nicht vorbei. “Goin’ Platinum!”, ist nicht nur eine Ansage mit dicken Klöten, sondern auch ein unfassbar schönes Album. Der 63-jährigen Soul- und Bluessängers aus Louisiana gibt mit dem All-Star-Studio-Team hörbar alles. Die Aussage: „Wir haben uns den Soul und den Rock and Roll geschnappt und einen Teufelskerl von einem Album aufgenommen.” umschreibt das Album sehr gut.

Text: Peter Parker


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