Review

Shanti Powa – Peaceful Warriors

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Review:

Es ist immer noch etwas verwirrend, dass soviel gute Reggae-lastige Musik aus Italien kommt. Es ist, und das sei hier unterstrichen, positiv verwirrend. Nimmt man die 13-köpfige Kapelle Shanti Iowa aus Südtirol mit ihrem neuen Werk „Peaceful Warriors“ wird man sofort infiziert mit einem tanzbaren, energiebeladenen, frischen Sound. Diesen pflegt die Kombo seit 6 Jahren sehr erfolgreich und hat sich besonders durch ihre Live-Performance einen Namen gemacht. Man merkt in jeder Note ihrer berauschenden Songs, dass hier ein kreative Kollektiv zusammen zaubert. Nennen wir es mal Lebensfreudemusik. Getappt und gesungen wird auf italienisch, englisch, französisch, deutsch und südtirolerisch. Musikalisch hat man hörbar Ska-P, Bob Marley, Iris Revolte und die Asian Dub Foundation als Vorbilder genommen. Inspiriert wurde man scheinbar auch von den gemeinsamen Live-Auftritten mit den geschätzten Kollegen von Blumentopf, Dub Fx oder Alpha Blondy. Auf 12 Songs wirbeln die Musiker Ska, Reggae, Rap, Rock, Punk und Latin durcheinander. Nicht schockiert sein, wenn sich folgende Symptome und Fragen beim ersten Hören einstellen: 1) Warum habe ich das erst jetzt entdeckt? 2) Wie? Es gibt noch ein Album von 2014? 3) Ich bin eigentlich müde, aber mein Körper hüpft noch 4) Ich lächle, obwohl es Montag ist.


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