Review

The Empressarios: Sabor Tropical Remixed Vol. I & 2

The Empressarios: Sabor Tropical Remixed Vol. I & 2

Review:

Das Label aus der amerikanischen Hauptstadt gehört zu den wichtigsten Stabilisatoren der NuFunk-Szene – nicht nur in den Staaten. Seit 2003 bringen hier die umtriebigen Djs Sid Barcelona, Jon Horvath, Roby Myers und Steve Raskin Musik die kontinuierlich begeistert. Dabei zelebrieren sie den „funky freestyle“ zwischen Reggae, Dub, Latin, HipHop und natürlich vor allem dem tanzbaren, knackigen Funk.
Man konnte sich auf die Musik aus dem Hause der Fort Knox Five stehts verlassen. Letztes Jahr ist ihnen, nach einer längerer Highlight-Pause, mal wieder eine kleine Sensation gelungen. „Sabor Tropical“ der Latin-Combo The Empressarios verzückte mit ihrem wilden Mix aus Tropicalia, Salsa, Reggae, Funk, HipHop und Favela Beats nicht nur die Global-Beats-Gemeinde. Hier hörte man das perfekte, eklektische Sommeralbum.
Nun hat die internationale Remixer-Riege den Stücken angenommen. Dazu sind zwei überragende 12inches erschienen. Mit dabei sind u.a. der unglaubliche World-Beats-Modernisierer DJ SABO, der NuFunk-Experte Quincy Jointz aus dem Süden Deutschlands mit einem entspannten Downtempo-Dub-Rework, der New Yorker Freigeist Nikodemus mit massivem Cumbia oder das Brooklyner Duo Sound Bank mit einer wundervollen Fusion aus Bossa Nova und Drum’n’Bass. Wer den Sound des Sommers braucht, kommt an diesen beiden Maxis nicht vorbei.

Text: Peter “Parker” Hagen


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