Review

Vlad in Tears: Underskin

Vlat in Tears: Underskin

Review:

Och, sind die niedlich! Nein, wir reden hier nicht von Killerpilze oder Tokio Hotel sondern von neuesten Italo-Export in Sachen Gothic und Vampir-Rock. Das Rezept der italienischen Jung-Nachtmare ist bewährt: Der Sänger gibt das Mädchen (oder den Kaulitz, wie man will), die anderen stellen den Normalo-Background. Die (angebliche?) Brüderschaft dreier von vier Bandmitglieder ist als Promotion-Ingredienz seit Jahrzehnten beliebt:
beispielsweise bei Bee Gees, Walker Brothers, Ramones, die erwähnten Pilze und TH. Nun ist das Ganze allerdings nicht so zynisch gemeint, wie es sich vielleicht liest. Wer auf Musik von The Rasmus oder HIM steht, hat mit „Underskin“ einen Anwärter für Heavy Rotation gefunden, wer Gothic nicht ganz so schwärzlich eng sieht, wird sich mit der Perfomance der Vlad Brothers sicher anfreunden können. Klar, ohne gehörig symphonischen Theaterdonner kommt das genretypisch düster-romantische Machwerk nicht aus, aber das gehört zur Szene wie Kajal, Kreuze und weißer Puder. Ach ja, Arrangements und Produktion übernahm der legendäre John Fryer, der Mann hinter u. a. Depeche Mode, Cocteau Twins und – HIM. ‘Nuff said?

Jo Neckermann



Trackliste:

1. Forbidden dream
2. My wreck
3. You will burn my dream
4. Inner shelter
5. I'll bite your life
6. In the dark
7. You'll come back to me
8. Your doom
9. I'm still alive
10. Invisible mist

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