Voicst: A Tale Of Two Devils
Review:
In Sachen Indie-Pop sind Voicst in den Niederlanden das dicke Ding. Und es sollte mit dem Teufel zugehen, wenn es dem Amsterdamer Dreier mit seinem zweiten Album „A Tale Of Two Devils“ nicht gelänge, auch hierzulande Fuß zu fassen. Auch wieder, wie ihr Debüt, in New York produziert, ist ATOTD ein hochenergetisches Stück Musik geworden mit witzigen Stories, catchy Melodien und überraschenden Hooks. Schön, dass Voicst nicht in die übliche Indie-Falle zu tappen, entweder zu punkig oder zu sleazy klingen zu wollen. Trotz beherzter Gitarrenarbeit gibt es jede Menge Sampler-Grooves und spannende Keyboard-Ideen. Alternative Music wird eben nicht nur von jutetragenden Waldörflern auf ökologisch korrekten Smartwood-Gitarren gespielt, nein, auch Chucks und ProLogic haben in der Szene ihren Platz. Ein mitreißendes, spannendes Album, aber: Was zum Teufel meinen die eigentlich mit „Bob Dylan is a pussycat“..?
Jo Neckermann
Tracks:
- 01. High as an Amsterdam tourist
- 02. Feel like a rocket
- 03. Feeling exlode
- 04. Aha Erlebnis
- 05. A year and a bit
- 06. Everday i work on the road
- 07. DonZt get me wrong
- 08. So simple that itZs hard to understand
- 09. Second Blow
- 10. E-Slick
- 11. Mixed Words
- 12. Two Devils
Releases:
- Voicst: A Tale of Two Devils, VÖ: 25. September 2009







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